Magalog »Gustumi«

Der Umsatzbooster für Weinhändler

Preis exkl. MwSt.:

10.000,00 

Vorrätig

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Bei Weinhändlern spielen gedruckte Prospekte und Kataloge – trotz Digitalisierung – weiterhin eine wichtige Rolle. Nicht ohne Grund: Studien zeigen, dass sie die Kaufwahrscheinlichkeit um bis zu 20 Prozent steigern (Quelle: IFH Köln) und die Wirkung von E-Mail- und Social-Media-Marketing um bis zu 30 Prozent verstärken können (Quelle: Kantar). Lässt sich das noch toppen?

Definitiv: Wenn aus dem Katalog ein Magalog wird, ein Printprodukt, das die mit Bestellformular versehene Sortimentsvorstellung auf Magazinniveau hebt, auf das Level von Zeitschriften wie »Vinum«, »Falstaff« oder »Feinschmecker«, mit denen man sich noch lieber und eindringlicher beschäftigt als mit einem noch so gut gemachten Katalog. Das Konzept dafür heißt »Gustumi« – das Wort für »genießen« in der Weltsprache Esperanto, schließlich stehen Genusshighlights aus der ganzen Welt im Mittelpunkt: Riesling aus dem Rheingau, Grüner Veltliner aus der Wachau, Chardonnay aus dem Napa Valley …

Präsentiert werden die edlen Tropfen im redaktionellen Stil einer Foodzeitschrift, eingebettet in Rezepte, Reportagen, News und Interviews, alles gegliedert in Rubriken. Angelehnt an die Speisefolge eines Menüs heißen sie »Aperitif«, »Vorspeise«, »Hauptgang« und »Nachtisch«. Gang für Gang inklusive: die perfekte Weinbegleitung, hervorragender Service und beste Unterhaltung.

Wie das entsprechende Getränk vor dem Essen, stimmt die Ru­brik »Aperitif« zu Beginn des Heftes auf das Nachfolgende ein und macht Appetit auf mehr – und zwar mit Info-Häppchen aus der Welt des Weines und Genusses. Das können überraschende Zahlen und Fakten sein, Produkt-, Buch- oder Veranstaltungstipps. Aber auch Storys, die Aperitif direkt zum Thema haben, finden hier ihren Platz, sei es die Frage »Spumante, trockener Rieslingsekt oder doch lieber Champagner?« oder ein Aperitifrezept mit Zutaten aus dem oft mit angebotenen Spirituosensortiment.

Die Rubrik »Vorspeise« widmet sich im wörtlichen Sinne der Vorspeise und im übertragenen Sinne zwei weiteren Themen. Zum einen der Vorbereitung: Wie deckt man einen Tisch? Wo stehen Rotwein-, Weißwein- und Wasserglas? Skrewpull, Überdruck- oder Tischmodell: Wie kriegt man den Korken am besten und vor allem schön sanft aus der Flasche? Was muss ich beim Dekantieren beachten? Und zum anderen geht es um das Thema Voraussetzungen: Welche zum Beispiel muss ein Wein erfüllen, damit er ins Sortiment aufgenommen wird? Die Antwort gibt eine Reportage, die bildstark von einer Tastingreise erzählt, von Keller- und Lagenbesichtigungen und Gesprächen mit Winzern.

Die Rubrik »Hauptgang« stellt nicht nur entsprechende Gerichte und die passenden Weine in den Mittelpunkt, sondern insbesondere Menschen. Sie bietet ausgiebig Raum für Winzerporträts. Aber nicht nur Profis und Produzenten kommen zu Wort, sondern auch Konsumenten: authentische Genussmenschen, die gerne prominent und amüsant sein dürfen wie etwa Ina Müller. So kommt zu Service und Orientierung in der weiten Welt des Genusses ein weiterer Mehrwert, den »Gustumi« seinen Lesern bietet: gute Unterhaltung.

In der Rubrik »Dessert« wiederum geht es um süße Leckereien und edelsüße Weine. Zudem bietet sie das perfekte Umfeld für das Feinkostsortiment, das viele Weinhandlungen mit anbieten und das von Kaffees bis hin zu edlen Bränden reicht. Während solche Zusatzangebote in einem klassischen Katalog häufig als »Ach, das wollen die mir also auch noch verkaufen«-Produkte missverstanden werden, sind sie in »Gustumi« ein integraler Bestandteil, der aus Lesersicht gar nicht erst fehlen dürfte.

Ebenso unverzichtbar sind die »Standard«-Inhalte jeder Ausgabe: Wie der Besuch in einem guten Restaurant beginnt sie mit einem herzlichen Willkommen, das darin mündet, dass man zum Tisch oder im Fall des Editorials zu den Themen geführt wird. Es folgt die Speisekarte, sprich das Inhaltsverzeichnis. Nachdem man sich einen Überblick über das Angebot verschafft hat, kann es losgehen: »Aperitif«, »Vorspeise«, »Hauptgang«, »Nachtisch«. Gegen Ende des Magalogs dann die nächsten Seiten unter der Rubrik »Standards«: Ein Produktregister gliedert die im Heft vorgestellten Weine nach Anbauländern und das präsentierte Feinkostsortiment nach Art der Spezialitäten. Es nennt jeweils deren Name, Preis und Bestellnummer sowie die Seite, auf der sie näher beschrieben sind. Es folgen Katalogelemente wie die AGB, Zahlungs-, Liefer- und Widerrufsbedingungen und ein gegebenenfalls perforierter Bestellschein.

Das anschließende Impressum ist Pflicht. Das Gewinnspiel, mit dem es sich eine Seite teilt, ist Kür. Das Raffinierte daran: Um es zu lösen, muss man noch mal Seite für Seite durchs Heft blättern. Gezeigt wird der Ausschnitt eines Weinetiketts. Gefragt ist der Name des Weins. Auf der Suche danach erhalten die Gewinnspielteilnehmer erneut zahlreiche Lese- und Kaufimpulse. Schließlich die letzte Seite des Magazins: Sie trägt den Namen »Kalt erwischt«. Hier zeigt Ausgabe für Ausgabe ein Promi seinen Kühlschrank und natürlich dessen Inhalt. Danach verlassen die Leser das Heft noch mehr als ohnehin schon mit dem guten Gefühl, viel gesehen und einiges entdeckt zu haben, was ihnen vielleicht sonst verborgen geblieben wäre.

Trotz der Vielzahl an vorgestellten Weinen und Feinkostprodukten bleibt nie der Eindruck, »Gustumi« betreibe Konsumterrorismus. Statt im Katalogstil zu verkaufen, weckt der Magalog Neugier und Begehrlichkeit durch journalistisches Storytelling und kompetente Beratung. Das Heft ist an jeder Stelle authentisch. Es ist mehr Mindstyle- als Lifestylemagazin. Dabei hat es eine klare, aber nicht aufdringliche Haltung: Qualität kommt vor Glamour, Achtsamkeit vor Aufmerksamkeit und Nachhaltigkeit vor Trends.

Zusammengefasst ist »Gustumi«
• ein Tool zur Kundenbindung, das gleichzeitig den Abverkauf von Weinen fördert,
• ein Schaufenster ins Sortiment, das jede Menge Kaufanreize bietet,
• ein Botschafter für die eigene Unternehmensphilosophie,
• die Möglichkeit, sich positiv von Mitbewerbern abzuheben,
• ein Booster und Themenquell für digitales Marketing.

Und noch dazu ist »Gustumi« teilfinanzierbar – über Anzeigen (zum Beispiel von Küchenherstellern) sowie über gesponserte redaktionelle Einbindungen von Lebensmittelherstellern und belieferten Gastrounternehmen.

Einen optischen Eindruck von »Gustumi« können Sie sich anhand erster Musterlayouts verschaffen, die mit einem alternativen Titel auch die gestalterische Flexibilität des Konzepts zeigen.

Mehr über unsere Businessideen erfahren Sie in den FAQ zu den Angeboten der Kreativ-Boutique. Für weitere Fragen nutzen Sie unser Kontaktformular.

Zusätzliche Information

Nutzungsart

Übertragung aller Rechte

Inklusive

Alle bisherigen Layouts als InDesign-Dateien

Optional

Redaktionelle Weiterbetreuung, Marketing-Dienstleistungen

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